Siedlung ALTE VÖMIX steht
Mit der Fertigstellung der Oststraße 3 und 5 hat die GEWAG ihr Vorzeigeprojekt ALTE VÖMIX erfolgreich abgeschlossen. Die sechs neuen familienfreundlichen Wohnungen mit jeweils rund 85 m² sind bereits bezogen. Wie in den vorangegangenen Bauabschnitten setzte die GEWAG auch hier auf grundlegenden Umbau und umfassende energetische Sanierung.
„Wir haben die ursprünglich geplante energetische Sanierung weitergedacht und Maßnahmen für das gesamte Quartier umgesetzt“, erklärt GEWAG-Bauleiter Dirk Bartl. Kernelemente sind dabei die Umstellung auf Wärmepumpen mit Fußbodenheizungen sowie die Installation von Photovoltaikanlagen mit Mieterstromangebot.
Vermieter und Energieproduzent
Die GEWAG geht mit der ALTEN VÖMIX neue Wege: Der Strom für die Wärmepumpen kommt zum Teil direkt vom eigenen Dach. Und nicht nur das – die GEWAG tritt selbst als Energieversorger auf.
Bezahlbarer Wohnkomfort
Ein wesentliches Merkmal des Projekts ist die sozialverträgliche Mietpreisgestaltung. Ein Drittel der Wohnungen wird öffentlich gefördert und für 6 €/m² vermietet. Auch bei den frei finanzierten Wohnungen liegt die Miete bei maximal 7,50 €/m² – deutlich niedriger als bei vergleichbaren Neubauprojekten. Die großen Wohneinheiten erwiesen sich dabei als besonders attraktiv für Familien.
Neuer Treffpunkt im Quartier
Ein besonderes Highlight der ALTEN VÖMIX ist der neu gestaltete Quartiersplatz. Auf 1.100 m² entstand ein attraktiver Bewohnertreffpunkt mit Grünanlagen, Liegewiesen und Sitzgelegenheiten. Bäume, Kleingehölze und bienenfreundliche Ligusterhecken wurden gepflanzt. Tischtennisplatten und ein Kinderspielbereich mit Kletternest, Baumstammtreppe und Balancierbalken runden das Angebot ab. Der Platz bietet zudem Raum für Marktstände und Veranstaltungen.
„Wir sind sehr stolz auf dieses Projekt, weil wir hier verschiedene Anforderungen an die Sanierung und die Entwicklung des Wohnumfelds zusammenführen“, betont Vorstand Oliver Gabrian. „Die ALTE VÖMIX zeigt exemplarisch, dass ‘Umbau statt Neubau‘ ein guter Weg ist, um wirtschaftlich und sozial ausgewogen Wohnraum zu schaffen.“